Integrative Online-Lerntherapie
für Kinder und Jugendliche mit Rechenschwierigkeiten, Dyskalkulie oder unsicherem mathematischen Verständnis.
Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was gerade helfen könnte und ob meine Lerntherapie für euch passt.
Rechnen kann auf ganz unterschiedliche Weise schwerfallen. Manche Kinder kommen bei den Grundlagen nicht sicher ins Verstehen. Manche geraten schnell unter Druck. Manche haben gelernt, Aufgaben zu vermeiden, obwohl sie eigentlich mitdenken wollen.
Ich begleite Kinder und Jugendliche mit Rechenschwierigkeiten, Dyskalkulie oder unsicherem mathematischen Verständnis. Dabei schaue ich genau hin, was fachlich fehlt, was verunsichert und was jetzt wirklich weiterhilft.
Für wen meine Lerntherapie gedacht ist
Meine Lerntherapie ist für Kinder und Jugendliche,
die im Rechnen immer wieder feststecken, die sich bei mathematischen Aufgaben schnell überfordert fühlen,
die Grundlagen unsicher aufgebaut haben,
die vermeiden, blockieren oder sich wenig zutrauen,
und für Familien, die merken, dass Üben zuhause zunehmend anstrengend wird.
Sie ist passend für Kinder und Jugendliche mit diagnostizierter Dyskalkulie genauso wie für diejenigen, bei denen Rechenschwierigkeiten deutlich spürbar sind, auch ohne offizielle Diagnose.
Ich arbeite nicht nach festem Schema
Nicht jedes Kind braucht dasselbe.
Nicht jeder Jugendliche lässt sich über dieselbe Art erreichen.
Und nicht jede Schwierigkeit löst sich durch mehr vom Gleichen.
Deshalb arbeite ich nicht mit einem starren Konzept, sondern orientiere mich daran, was fachlich sinnvoll ist und was für den jeweiligen jungen Menschen wirklich annehmbar bleibt.
Worum es in meiner Lerntherapie geht
Es geht nicht nur darum, Aufgaben richtig zu lösen.
Vielmehr geht es darum, mathematische Grundlagen aufzubauen, Zusammenhänge verständlich zu machen und wieder mehr Sicherheit im Lernen zu entwickeln. Gleichzeitig geht es oft auch darum Druck herauszunehmen, Vermeidungsverhalten zu verstehen und Wege zu finden, wie Lernen wieder möglich werden kann.
So entsteht Schritt für Schritt eine Begleitung, die fachlich trägt und im Alltag nicht noch mehr Belastung erzeugt.
So arbeite ich
Ich schaue genau hin
Wo steht das Kind oder der Jugendliche gerade wirklich?
Was ist schon da? Wo wird es unsicher? Was passiert, wenn Druck entsteht?
Fachlich fundiert
Wenn Rechnen über längere Zeit schwerfällt, reicht zusätzliches Üben oft nicht aus. Es braucht einen genauen Blick auf die mathematischen Grundlagen, auf den Lernprozess und auf das, was einem Kind oder Jugendlichen im Moment wirklich im Weg steht.
Gerade weil der Begriff Lerntherapie nicht geschützt ist, sind mir fachliche Fundierung und verantwortungsvolles Arbeiten besonders wichtig. Ich schaue genau hin, welche Unterstützung sinnvoll ist und worauf sich ein Kind oder Jugendlicher fachlich wirklich stützen kann.
Damit es zum Kind passt
Mir ist wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche ernst genommen fühlen.
Nicht jede Methode passt zu jedem Alter, jeder Persönlichkeit und jeder Situation. Deshalb schaue ich genau, was in der jeweiligen Situation wirklich hilfreich ist.
Online und gut in den Alltag integrierbar
Meine Lerntherapie findet online statt. Das spart Wege, lässt sich gut in den Familienalltag einfügen und ermöglicht eine verlässliche Begleitung, auch wenn ihr nicht vor Ort seid.
Dabei bleibt die Arbeit persönlich, verbindlich und nah am Kind oder Jugendlichen.
Was viele Eltern beschäftigt
Vielleicht kennst du das:
Üben endet schnell in Frust. Rechnen wird zum Dauerthema. Dein Kind zieht sich zurück, wird wütend oder sagt schon vorher, dass es das sowieso nicht kann.
Gerade bei Rechenschwierigkeiten oder Dyskalkulie geht es oft nicht nur um Aufgaben, sondern auch um Druck, Unsicherheit und das Gefühl, immer wieder zu scheitern. Genau hier setzt meine Arbeit an.
Ich bin Tina Lucega,
zertifizierte Lerntherapeutin und ehemalige Lehrerin.
Schon früh in meiner Arbeit als junge Lehrerin habe ich gemerkt, dass hinter Rechenschwierigkeiten oft mehr steckt als fehlende Übung. Oft wird erst nach und nach sichtbar, dass wichtige Grundlagen nicht wirklich verstanden wurden, obwohl im Unterricht längst darauf aufgebaut wird. Das wächst sich meist nicht einfach aus, und es macht auch nicht irgendwann plötzlich „klick“. Häufig ist es sinnvoller, noch einmal ein paar Schritte zurückzugehen und Grundlagen neu aufzubauen, auch wenn das im ersten Moment nach mehr Zeit aussieht.
Mir geht es nicht darum, dem Kind fertige Lösungswege vorzugeben. Es soll eigene Erfahrungen machen und Rechenwege entwickeln können, die es wirklich versteht und die zu seinem Denken passen.
Für Eltern kann das auch bedeuten, wieder etwas mehr Orientierung zu bekommen und das Thema nicht länger allein mittragen zu müssen.
Der erste Schritt ist ein Kennenlerngespräch
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, worum es gerade geht, was euch belastet und ob meine Lerntherapie für euch passt.
Erst einmal zum Sortieren, Fragen klären
und Kennenlernen.
„Deine Stärkung zum Mitnehmen
Mut ist, wenn man trotzdem rechnet.““
Für kleine Impulse, die im Alltag helfen können
Wenn du magst, bekommst du ab und zu Post von mir.
Ich schicke dir Gedanken und Anregungen rund um Rechenschwierigkeiten, Lernfrust und den Familienalltag.
Zum Einordnen, Entlasten und manchmal genau zur richtigen Zeit.
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